Olaf Schöllhorn

Informationen zum Autor

Name: Olaf Schöllhorn
Angemeldet seit: 14. August 2011
URL: http://diewespe.de

Biografie

Wohnt seit den 70ern mit Unterbrechungen im Landkreis, seit einigen Jahren in Dannenberg. Angestellter in einem Verlag.

Letzte Beiträge

  1. Stefan Birkner übernimmt Landesvorsitzende von Rösler — 25. September 2011
  2. Henne oder Ei – Massentierhaltung im Wendland — 9. September 2011
  3. Trockener Wahlkampf — 7. September 2011
  4. Marktplatz Dannenberg – Innenansichten — 2. September 2011
  5. Gorleben oder Kommunalwahl? NDR stellt BvdB vor. — 30. August 2011

Die meisten Kommentare

  1. Fundstück — 4 Kommentare
  2. Weiter diskutieren oder Hinterzimmerpolitik? — 4 Kommentare
  3. Grünkohl, Politik und Plakate — 2 Kommentare
  4. Verfassungsgericht betont Bürgerrechte — 2 Kommentare
  5. Big Brother . . . und die ganze Familie schaut zu — 2 Kommentare

Liste der Autorenbeiträge

Sep
25
2011

Stefan Birkner übernimmt Landesvorsitzende von Rösler

Der außerordentliche Landsparteitag am Sonntag hat einen neuen Landesvorsitzenden für die Niedersächsische FDP bestimmt.
Mit 87.5% Zustimmung hat Stefan Birkner das Amt von Philip Rösler übernommen. Die Aussprache war voller offener Worte, die dem scheidenden Landesvorsitzenden in den Ohren geklungen haben dürften.
Schlimm? Nicht schlimm, wie ich finde. Eine Partei die nach einer verlorenen Kommunalwahl zum business as usual gekommen wäre, hätte tatsächlich nichts gelernt.
Wir gehen davon aus, dass die kritischen Worte bei Landesvorstand und im Bund nicht ungehört bleiben und wünschen unserem neuen Landesvorsitzenden eine glückliche Hand und allen viel Erfolg.

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Sep
09
2011

Henne oder Ei – Massentierhaltung im Wendland

Die Diskussion um Massentierhaltung im Landkreis wird auch in der Kommunalpolitik geführt. Mein Beitrag zum Thema steht in aller Ausführlichkeit auf meiner persönlichen Seite und wird dort diskutiert.

Bauer oder Industrieller? Dass die Flächen der Bauern immer größer werden müssen, um rentabel bewirtschaftet zu werden, scheint eine unausweichliche Wahrheit zu sein. Dass Schweine und Geflügel in immer größeren Betrieben gehalten werden, ist geübte Praxis aus der DDR und wurde stillschweigend in der Gesamtrepublik übernommen. Hühner und Schweine in Großställen – das war Thema auf dem Lüchower Marktplatz.

via Wespennest

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Sep
07
2011

Trockener Wahlkampf

Rosalinde Klappstein und Olaf Schöllhorn auf dem Kommunalwahlstand in Lüchow

Rosalinde Klappstein und Olaf Schöllhorn, Kandidaten für die Kommunalwahl 2011 im Wendland am Wahlstand in Lüchow

Wider Erwarten wurden wir nicht nass und der Wind blies ins Gesicht, hielt sich aber in Grenzen. Hähnchenmast und Berufsschule sind die Brennerthemen.

(update: mehr auf dem Blog von O.Schöllhorn)

 

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Sep
02
2011

Marktplatz Dannenberg – Innenansichten

Wie fühlt es sich an, wenn ein Kandidat sich das erste Mal selbst dem Wähler präsentiert? Eine etwas andere Sicht auf den Straßenwahlkampf in Lüchow-Dannenbergs Kommunalwahlkampf.

Ich habe es immer noch nicht geschafft, meine politischen Wettbewerber mit den Anzeigen-Fotos abzustimmen und spreche fröhlich die Kandidaten von SPD, UWG und CDU an, ob sie mir nicht ihre Stimmen bei der Wahl zum Stadtrat geben möchten. Mag sein dass es als Provokation begriffen wurde, mag sein, dass die Eine der der Andere es tatsächlich in Erwägung zog (“Sie sind ja wirklich ganz nett, aber…”). via DieWespe

Mehr zum Kandidaten unter diesem Link www.diewespe.de

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Aug
30
2011

Gorleben oder Kommunalwahl? NDR stellt BvdB vor.

Liegt es am aktuellen Thema Gorleben oder am aktuellen Thema Kommunalwahl 2011? Der NDR stellt den Kreisvorsitzenden Boris von dem Bussche im Regionalfenster vor.

Boris von dem Bussche ist überzeugt, dass man in der Kommunalpolitik viel bewegen kann – auch auf Bundesebene. Und verweist auf seinen Kampf für eine alternative Endlager-Suche. via NDR

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Aug
30
2011

Kandidatentreffen auf den Märkten in Lüchow, Dannenberg, Hitzacker

Der Straßenwahlkampf beginnt. Treffen Sie die Kandidaten für die Kommunalwahl 2011 auf den Markplätzen in Lüchow, Dannenberg und Hitzacker.

Mittwoch 31.08. Lüchow
-Chr.v.d.Bussche
-Jens Deward
-Olaf Schöllhorn

Donnerstag 01.09. Dannenberg
-Olaf Schöllhorn
-H.Heins
-Christoph v.d.Bussche
-Heinz-Jürgen Pröhl
-Boris v.d.Bussche

Samstag 03.09. Hitzacker
-Holger Mertins
-Madelaine Heuer
-Wilfried Kleinhans

Mittwoch 07.09. Lüchow
-Rosalinde Klappstein
-Olaf Schöllhorn
-Verena von Gruben

Donnerstag 08.09. Dannenberg
-Rosalinde Klappstein
-Jens Deward
-Olaf Schöllhorn
-Dietmar Harlfinger

Samstag 10.09. Hitzacker
-Madelaine Heuer
-H.Heins
-Boris v.d.Bussche

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Aug
29
2011

Kinder, Kinder … Schulen im Landkreis Lüchow-Dannenberg

Kinder brauchen Schulen und was im Rahmen des demographischen Wandels nicht minder wichtig ist: Schulen brauchen Kinder.

Die Zahl der Kinder im Landkreis Lüchow-Dannenberg ist stark rückläufig und alle Eltern von heute dreijährigen Kinder dürfen sich zurecht fragen, welche Schule ihr Nachwuchs wohl besuchen wird.

Wir setzen uns als Liberale im Wendland für den Erhalt von möglichst vielen Schulstandorten ein. Stundenlange Busfahrzeiten sind weder den Kindern, noch den Eltern zuzumuten.

Neben den Grundschulen sind aber vor allem die Angebote weiterführender Schulen ein ganz wichtiger Standortfaktor. Wer zieht schon gerne aus Hamburg, dem Rheinland oder Bayern in einen Landkreis, in dem die Schulversorgung nach der Grundschule fraglich ist? Anders herum gefragt: Wer kann sich leisten im Landkreis zu bleiben, wenn die Zukunftschancen der Kinder darunter leiden könnte?

Darum werden wir alle Initiativen unterstützen, die eine Beschulung von Kindern in der Fläche ermöglichen. Die Oberschule kommt, das Gymnasium bleibt, die Gesamtschule besteht und private oder Zwergschulen Schulen sind kein Teufelswerk. Dass die Qualität nicht leiden sollte ist selbstverständlich, obliegt aber vor allem der Verantwortung der jeweiligen Schule und der Elternschaft – Politik sollte hierbei im Rahmen der Möglichkeiten untersützten.

Das gilt auch – und nicht zuletzt – für die Berufbildenden Schulen.

Der Standort in Lüchow muss nicht nur erhalten werden. Schon heute sind zahlreiche Lehrlinge auf stundenlange Fahrten nach Uelzen, Lüneburg, Celle oder Hamburg angewiesen. Das kann nicht der Weisheit letzter Schluss sein – zumal der ÖPNV in der Region mehr als dürftig ist und die Verzahnung mit den Ausbildungsbetrieben hier in Lüchow-Dannenberg mit zunehmender Distanz zwangsläufig leidet.

Hier ist mal eine Übersicht über unsere Schulen in Lüchow-Dannenberg.

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Aug
29
2011

Verkehrsanbindung sichern und ausbauen

Breiter statt Ampel - Bahnunterführung vor Hitzacker.

In Sachen Verkehrsanbindung hat Lüchow-Dannenberg einiges aufzuholen.

Ob individuell oder öffentlich, ob Stadt oder Dorf, privat oder beruflich – wer in Lüchow-Dannenberg lebt, kennt die Probleme, zügig von A nach B zu kommen. Wir möchten auf kommunaler Ebene sicherstellen, dass vorhandene Infrastuktur erhalten und wo nötig ausgebaut wird.

Radwege, Ortsverbindungsstraßen, Kreis-, Landes- und Bundesstraßen gehören zu dieser Infrastruktur genauso dazu, wie Busfahrpläne und Schienenanbindungen.

Auch wenn Schienenverbindungen besonders schmerzlich fehlen – gerade dort haben die kommunalen Parlamente besonders wenig wirksamen Einfluss. Der wird etwas größer bei den Bundesstraßen und endet schlussendlich wieder an der Finanzierbarkeit. Konzentration auf das Wesentliche und Notwendige ist geboten. Dass die kommunale Kompetenz bei den Baumaßnahmen nicht ganz verhallt, zeigt die Einflußnahme auf die Neugestaltung der Bahnunterführung am Ortsausgang von Hitzacker.

Nach Darlegung der Situation und Bedenken, dass die Ampellösung für ein
Teil des Rates nicht tragbar sei wurde ausgiebig diskutiert und nach Lösungen
gesucht. Die engen Bahnunterführungen schränken Hitzacker beim Radtourismus und
bei den Gewerbebetrieben wie z. B. in Meudelfitz doch erheblich ein. Die
landwirtschaftlichen Fahrzeuge werden immer größer und breiter, bemerkte Hermann
Heins an. Die anschließende Ortsbesichtigung brachte die Erkenntnis, dass
die Ampellösung nicht optimal sei und überdacht werden sollte, fanden auch
Lothar Zelewske und Natascha Sonnenberg (beide DB Netz AG). Unterstützt durch
Jürgen Roegler wurde als Ziel vereinbart nocheinmal mehrere Varianten für einen
Radtunnel zu untersuchen. Lothar Zelewske (DB Netz AG) versprach hierzu noch
einmal drei Bauvarianten für “Radtunnel” mit entsprechenden Kosten der Stadt
kostenlos zur Verfügung zustellen. Alle Beteiligten fanden das Gespräch als
sehr positiv und sehen auch, dass der Radtunnel noch nicht vom Tisch sei. Der
erste Schritt wirde gemacht, so Holger Mertins und wir erwarten die Angebote
der DB Netz AG.

Eines unserer Kernprojekte ist der längerem der zügige Ausbau der Verbindungen nach Lüneburg. Der dreispurige Ausbau der 216 ist unserer Ansicht nach eine sinnvolle Maßnahme mit der Lüchow-Dannenberg. Dabei hat unsere Unterstüzung der Landkreises Lüneburgs beim Bau einer Brücke zum Amt Neuhaus Früchte getragen. Dem Ausbau steht grundsätzlich nichts mehr im Weg. Nun geht es geht darum, die betroffenen Gemeinden frühzeitig und eng einzubinden. 

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Aug
28
2011

Auf vielfachen Wunsch

… stelle ich unseren aktuellen Wahlflyer zum Download als PDF-Version auf die Internetseite.

Hier klicken zum Herunterladen des PDF: WahlFlyer

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Aug
28
2011

Das Programm zur Kommunal-Wahl

Liebenswerter Landkreis

  • Gymnasien bleiben, Oberschulen kommen.
  • Schulstandorte sichern, Berufsschulen nicht vergessen!
  • Soziale und kulturelle Infrastruktur erhalten.

Vorhandene Betriebe stärken und 
neue Unternehmen ansiedeln

  • Verkehrsanbindung sichern und ausbauen.
  • Verwaltungsverfahren beschleunigen.
  • Gemeinsame Vermarktung von Landkreis, Samtgemeinden und Gemeinden.

Haushaltschancen wahrnehmen

  • Ehrliche Haushaltspolitik,
  • effiziente Verwaltung,
  • Chancen des Zukunftsvertrages 
(kommunaler Schuldenabbau) nutzen.

FDP Lüchow-Dannenberg – Seit 1978 
kritisch gegenüber der Atomwirtschaft

  • Aktiv vor Ort.
  • Erfolgreicher Einfluss auf die Landespartei.
  • Für eine bundesweite Suche nach einem 
Standort an dem Atommüll dauerhaft 
rückholbar gelagert wird.

Für eine nachhaltige Energiepolitik

  • Regenerative Energien stärken: Landesraumordnungsplan ändern.
  • Schnelle, nachvollziehbare 
Genehmigungsverfahren
  • Rekommunalisierung der Stromnetze unterstützen

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Aug
13
2011

3-2-1 … Wahlkampf

Die Kandidaten

Nicht ganz vollständig angetreten aber dafür frisch gekämmt: Die Kandidaten der FDP Lüchow-Dannenberg beim Gruppenfoto.

Auch wenn der verregnete Sommer nicht wirklich Lust macht sich über den Herbst Gedanken zu machen, sei hier schon einmal auf den 11.September hingewiesen.

Der Tag der Kommunalwahl in Niedersachen!

Jener Sonntag ist aus kommunaler Sicht der wichtigste Tag der kommenden fünf Jahre. Zumindest für die Bürger sollte er das sein. Denn nur an diesem Tag haben die Lüchow-Dannenberger die Möglichkeit, ihrem politischen Willen nachhaltig Ausdruck zu verleihen.

Kommunalwahlen sind immer etwas besonderes denn anders als bei Landtags- oder gar Bundestagswahlen geht es hier um die Köpfe vor Ort. Fast jeder Wähler kennt den einen oder anderen Kandidaten der einen oder anderen Liste vom Einkauf beim Bäcker oder Aldi, aus dem Verein oder der Kirchengemeinde.

Aber abgesehen davon, dass wir als Liberale vor Ort sehr freundliche Zeitgenossen sind haben wir auch einen gemeinsamen politischen Nenner, auf dem hier bis zum 11. September etwas näher eingegangen wird – Es lohnt sich also hin und wieder auf diesen Seiten vorbeizuschauen und/oder in Kontakt mit uns zu treten. Die Kommentarfunktion steht allen offen und wir freuen uns über Rückmeldungen, Anregungen oder Kritik.

http://fdp-dan.de/tag/kommunalwahl/

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Mai
20
2011

Familienpolitiker vor Ort

Ob im Bund oder in der Gemeinde vor Ort, die Familie ist im großen wie im kleinen ein wichtiges Thema.
Das Familienbild ändert sich und auch das Wendland ist davon nicht unbetroffen. Ob Seniorenbetreuung oder Jugendzentrum, Schulverpflegung oder Treffpunkte – was bei uns vor Ort für das Überleben und die Entwicklung von Einrichtungen entscheident ist, basiert auf zwei Faktoren: dem Engagement der Beteiligten hier im Landkreis und den politischen und finanziellen Rahmenbedingungen, über die vor allem außerhalb des hiesigen Einflussbereiches entschieden wird.

Nicole Bracht-Bendt sitzt für die FDP im Bundestag. Dort ist sie als Frauen- und Seniorenpolitische- Sprecherin der FDP-Fraktion mit Großbaustellen wie Elterngeld, Pflegezeit für Familienangehörige und Jugendbetreuung vertraut. Was sich im Rahmen der Möglichkeiten in Lüchow-Dannenberg entwickeln lässt, darüber informierten die Liberalen im Landkreis die gelernte Tischlergesellin aus Buchholz in der Nordheide.

“Gute, persönliche Kontakte sind wichtig, um langfristig erfolgreich Einfluss zum Wohle des Kreises nehmen zu können”, erklärt Rosalinde Klappstein und zeigte der Parteifreundin auf einer gemeinsamen Rundfahrt durch den Landkreis einige exemplarische Einrichtungen zwischen Hitzacker und Lüchow.

Boris von dem Bussche, Nicole Bracht-Bendt, Schulleiter Thiele und Rosalinde Klappstein im FRG Dannenberg

Boris v.d. Bussche, Nicole Bracht-Bendt, Schulleiter Thiele und Rosalinde Klappstein im FRG Dannenberg

Zum Beispiel die Schulmensa in Dannenberg.
Die mit dem bargeldlosen Zahlungsverkehr schon heute Auflagen, über die sich anderenorts auf Planungsebene noch der Kopf zerbrochen wird. Im Gespräch mit Schulleiter Hans Jürgen Thiele vom FRGließ sich Nicole Bracht-Bendt über Konzept und Praxis der Mensa informieren. “Beispielhaft”, findet Sie die Umsetzung des Konzeptes, welches die Interessen von Schule, Betreiber und Essern berücksichtigt. Herausragend findet Bracht-Bendt, dass sich kein Schüler für einen offenkundigen Zuschuss zum Essen zu schämen braucht. Die Chipkarte, die von allen gleichermaßen zur Abrechnung verwendet wird, ersetzt die Essensgutscheine, die oft als diskriminierend empfunden werden. Dass für die Einführung entsprechende Fördermittel genutzt werden konnten war für die Familenpolitikerin ein wertvoller Hinweis: “Vor allen das Tempo mit dem die Umsetzung möglich war, ist bemerkenswert und sehr erfreulich.”

Ein Form des “Kampf gegen AIDS”
“Aufklärung bleibt wichtigster Bestandteil im Kampf gegen Aids”, ist man im Gesundheitsamt des Zweckverbandes Uelzen-Lüchow-Dannenberg überzeugt. Ein Baustein als Weg zum Ziel sei ein Mitmachparcours, der mit Unterstützung von Landkreis, Violetta e.V., Diakonischem Werk, Samtgemeinde Elbtalaue, Weibsbildung e.V. und der Volksbank Osterburg-Lüchow-Dannenberg von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung angefordert wurde. Nicole Bracht-Bendt war bei der Eröffnung des Parcours mit dabei und betonte, dass das Thema AIDS nach wie vor eine echte Bedrohung für Deutschland sei. Sie begrüßte, dass mit vielen verschiedenen Kanälen versucht werde, gerade die Jugendlichen auf die Risiken hinzuweisen. In diesem Zusammenhang sei es erfreulich, dass die Samtgemeinde über einen aktiven Präventionskreis verfüge, der sich auch dieses Themas annehme.

Zum Beispiel “Mehrgenerationenhäuser“.
Junge Familien und Senioren unter einem Dach. Dieser Idee folgen die beiden Mehrgenerationenhäuser, die Klappstein und Bracht-Bendt in Dannenberg und Lüchow besuchten. Gemeinsam mit Vertretern von Verwaltung und Einrichtungen diskutierte die Bundestagsabgeordnete auch über künftige Fördermöglichkeiten dieser Häuser.

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Mai
01
2011

Gefrustete Politiker – alles eine Frage der Information

Es sind die persönlichen Blickwinkel, die den Unterschied ausmachen. Selten einen so persönlichen Artikel aus den Innenansichten deutscher Parlamentarier gelesen.

Die wirtschaftlichen Verwerfungen der vergangenen Jahre und die schnellen Rettungsaktionen haben die Schattenseiten des politischen Systems gezeigt: Das Volk und seine Vertreter kommen nicht mehr mit, nicht einmal die, die eigentlich wollen. Zu schnell die Verfahren, zu komplex die Materie. Während ein kleiner Kreis von Ministern und Top-Beamten Rettungspakete für Banken, Währungen und ganze Staaten auskungelt und diese in wilden Nachtsitzungen beschließt, hat der Großteil der Parlamentarier keinen blassen Schimmer, wovon eigentlich die Rede ist. Und trotzdem sind sie es, die am Ende Milliardenpakete im Eilverfahren durchwinken. Und die sie ihren Wählern erklären müssen.
Jetzt steht wieder so eine Entscheidung an, über den neuen Euro-Rettungsschirm, den Europäischen Stabilisierungsmechanismus (ESM). Und viele in Berlin sind frustriert. So schlecht wie jetzt war die Stimmung noch nie.

Finanzial Times Deutschland (ganzer Artikel)

Beklagenswert sei der mangelnde Informationsfluss zwischen Exekutive und Legislative. Das hier bereits erwähnte Thema ist vielleicht ein gangbarer Weg auch den Parlamentariern zu ihrem Informationsrecht zu verhelfen.

Es spricht jedenfalls jede Menge dafür, klare Richtlinien zu Veröffentlichung von Daten zu schaffen und weitere Informationen zu vielen Themen zu verlangen. Die Aufbereitung derselben sollte aber in keinem Fall der Exekutive als Exklusivrecht überlassen bleiben. Offene Standards erlauben allen Experten, Ihr spezifisches Fachwissen beizustellen. Das ist ein wichtiger Baustein zur Meinungsfreiheit und sollte darum unbedingt beachtet werden.

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Apr
26
2011

Mehr Offenheit wagen

Probleme die durch verschwiegene Institutionen entstehen, kennen wir im Wendland aus unserem allseits unbeliebten Großthema Gorleben. Das soll hier heute aber nicht aufgegriffen werden (schon um den Eindruck zu vermeiden, es gäbe im Landkreis nur dieses Thema).

Vielmehr geht es um die Frage, welche öffentlich erhobenen Daten sollten eigentlich auch öffentlich zur Verfügung stehen? Einen prominenten Anlass dafür gibt es eigentlich nicht – zumindest keinen tagesaktuellen.

Das Thema geht auch uns im Landkreis etwas an: Daten fallen auch im Wendland genug an – und landen hier vor allem im Tresor. Das könnte ein größeres Problem sein, als es auf den ersten Blick erscheint. Wo Gutachten bei den Verwaltungen verbleiben, Protokolle schwer einsehbar sind oder Pläne vor allem in geschlossenen Zirkeln kursieren bleibt die “Öffentlichkeit” unbeteiligt. Wer Beteiligung fordert, sollte auch den Mut zur Offenheit aufbringen.

Was man aus (für das Internet) aufbereiteten Daten ablesen könnte, wurde hier schon einmal demonstriert..

Als “bedenkenswerten Beitrag zum Thema” empfehle ich ein Video von Mario Sixtus. Der ist im realen Leben Journalist und hat sich im virtuellem Dasein als Elektrischer Reporter schon früh damit beschäftigt, Hintergründe zur Netzkultur auf niveauvolle und trotzdem eingängige Weise aufzubereiten.

Der Umgang mit Daten, ob privat oder öffentlich, ist natürlich auch ein Thema für die Landes- und Bundespolitik. Das Hambacher Smposium ist nur eine von zahlreichen Veranstaltungen, die seitens der Friedrich-Nauman-Stiftung dokumentiert sind. Die einzelnen Parlamente der Länder beschäftigen sich immer wieder mit dem Thema.

Fast jeder unserer liberalen Landesvertreter hat zu Aspekten dieser Problematik Stellungnahmen abgegeben (hier oder hier oder noch mehr hier zu erkennen.)

Video geht nicht?
Falls das Video sich nur schlecht abspielen lässt, ist hier noch einmal der vollständige Link zu Website von Mario Sixtus.

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Apr
21
2011

Alternativen zu Gorleben gesucht – Klappstein im DLF-Magazin

Rosalinde Klappstein ist eine echte Vorreiterin. Sie ist zweite Kreisvorsitzende der FDP im Landkreis Lüchow-Dannenberg. Immer wenn Castor-Transporte rollen, erlebt sie Straßenblockaden direkt vor dem kleinen Sägewerk, das sie im Wendland zusammen mit ihrem Mann betreibt. Und sie freut sich über die klare, unveränderte Haltung der Landkreis-FDP im Streit um Gorleben.

DLF-Magazin, 21.April 2011

Sendezeit: 21.04.2011 19:44
Autor: Schröder, Axel
Programm: Deutschlandfunk
Sendung: DLF-Magazin
Länge: 05:30 Minuten

Fazit: Ein hörenswerter Beitrag mit Meinungen und Fakten, Standpunkten und Standortbestimmungen zu unserem allseites beliebten Landkreis-Thema mit Bundesbezug.

Ich weiß nicht wie lange das Tondokument auf der Internetsite des Deutschlandfunks verfügbar bleiben wird, es dürfte aber während der kommenden Tage unter diesem Link in MP3-Format zu bekommen sein.

Sollte der eine oder andere nicht wissen wie er in den Hörgenuss kommen kann: Fragen Sie bitte Ihre Kinder oder den Admin dieser Seite bei der kommenden Kreisversammlung. Wichtiger Hinweis: Dieser Beitrag verliert durch reines Ausdrucken an Relevanz.

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